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ACHTUNG: NEUE RUFNUMMER! Europaweit!

Ehrenamtlicher DocStop Botschafter in Österreich

Seit November des letzten Jahres setzt sich ist nun auch ein ehrenamtlicher Markenbotschafter in Österreich für DocStop ein. Rudi Fasl war zuletzt Vertriebsmitarbeiter bei der Service 24 Notdienst GmbH.

DocStop Botschafter Rudi Fasl mit S24 Mitarbeiter Andreas Martinovic

Mit Rainer Bernickel, der den Verein DocStop für Europäer e.V. überhaupt erst ins Leben gerufen hat und vielen anderen ehrenamtlichen DocStop-Helfern ist man in Deutschland auf dem besten Weg. Seit vielen Jahren ist Bernickel unermüdlich damit beschäftigt, die Arbeitsbedingungen für Berufskraftfahrer zu erleichtern und DocStop auch über die deutschen Grenzen hinaus bekannt zu machen. Es ist nicht einfach Helfer zu finden, die sich für solche Projekte einsetzen, zum Glück gibt es jedoch vereinzelt immer wieder Menschen, die bereit sind sich ehrenamtlich zu beteiligen und mit ihrer Hilfe zur Sicherheit für Fahrer -  und nicht zuletzt - zur allgemeinen Verkehrssicherheit, beizutragen.

Seit November des letzten Jahres setzt sich ist nun auch ein ehrenamtlicher Markenbotschafter in Österreich für DocStop ein. Rudi Fasl war zuletzt Vertriebsmitarbeiter bei der Service 24 Notdienst GmbH. Aus gesundheitlichen Gründen musste er jedoch Anfang 2016 die Arbeit bei Service 24 beenden und sich nach einem längeren Krankenhausaufenthalt mit „jugendlichen“ 57 Jahren in die Frührente begeben. Nach all den arbeitsreichen Jahren nun plötzlich zum „Nichtstun“ verurteilt zu werden, käme für den Frührentner einer Katastrophe gleich. Wegen des nach wie vor freundschaftlichen Kontaktes zum früheren Arbeitgeber Service 24 wurde die Idee geboren, DocStop als ehrenamtlicher Markenbotschafter in Österreich zu vertreten, das Netzwerk der Anlaufstellen und Ärzte gemeinsam mit Service 24 auszubauen und auch bei den Transporteuren den Namen DocStop weitgehend geläufig zu machen.

Nicht nur die Tatsache eine Aufgabe zu haben ist Rudi Fasl an dieser Stelle wichtig, dies auch noch zum Wohle einer stark belasteten Berufsgruppe zu tun und dazu beizutragen, eventuelle Unfälle zu verhindern, deren Risiko ohne ärztlicher Behandlung der Fahrer sicherlich höher wären, machen diese Arbeit umso emotionaler und interessanter. „Gerade bei DocStop ist es wichtig, dass man für die Sache brennt“ ist sich Fasl sicher – „es reicht nicht die Botschaft als normaler Verkäufer zu überbringen, man muss 150% dafür stehen und das tue ich auf jeden Fall“

Das erklärte Ziel ist nun - gemeinsam mit Service 24 - Österreichs Straßen nicht nur flächendeckend mit sogenannten DocStop Infopoints auszustatten, sondern nach und nach alle umliegenden Ärzte mit ins Boot zu holen, sowie die Fahrer-Verantwortlichen der österreichischen Transporteure zu überzeugen, damit DocStop in Zukunft allen Fahrern ein Begriff ist und in jedem Truck die Nummer der DocStop Hotline 0820 902211 aufliegt.

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